Spartan European Championship 2020 🏃🏻‍♂️🏝⛰ – Part 3 – Letzte Vorbereitungen

Nach der langen Tour gestern, war Heute erstmal entspannen angesagt.
So ging es nach dem Frühstück erstmal an den Strand.

8. Dezember

Die ersten HinderniSse

Das Wetter war wieder einmal perfekt. Ich genoss die die wärmenden Sonnenstrahlen und das beruhigende Geräusch der Wellen.
Manchmal ist es auch ganz schön, einfach mal nichts zu machen und einfach nur auf das Meer hinaus zu schauen.

Irgendwann Mittags dann bekam ich langsam etwas Hunger und gönnte mir direkt oberhalb vom Strand meine erste Paella 🥘 Die war wie erwartet sehr lecker und mit der Aussicht schmeckte sie noch mal so gut 😊

Nach dem Essen ging ich dann nochmal zum Spartan Gelände um zu schauen, ob jetzt endlich die ersten Lieferungen eingetroffen waren.
Und ja, das Gelände am Parkplatz war schon komplett abgesperrt und die ersten Paletten mit den Teilen für die Hindernisse waren zu sehen.

Zu meiner Überraschung waren sogar schon die ersten Wände im Startbereich aufgebaut. Um die Vorfreude zu steigern, musste ich die natürlich gleich ausprobieren.

Jetzt konnte das Wochenende langsam kommen 🤩🤩🤩

Am Abend ging es dann langsam zurück zum Hotel. Dort machte ich noch ein kurzes Workout am Pool bevor ich dann den Abend entspannt mit einer Folge der „Spartan Games“ ausklingen ließ.

9. Dezember

RACecourse check mit ToBi

Heute hatte ich mich früh mit Tobi, der gestern Abend auf Teneriffa eingetroffen war, zur Streckenbesichtigung verabredet.

11 Uhr ging’s los. Wir starteten am Spartan Gelände.

Der Course führte uns die Strandpromenade entlang. Dort war das Spartan Team schon fleißig am Aufbauen. Wir entdeckten immer mehr Hindernisse, die teilweise sogar schon aufgebaut waren.

Bis jetzt deckte sich die Strecke auch mit meiner Laufstrecke vom 6. Dezember. Ich war gespannt, ob sie auch an der epischen Kulisse bei den Bananenplantagen vorbeiführen würde.

Ein paar Kilometer weiter führte uns die Streckenmarkierung tatsächlich genau dort hin 🤩 Eine perfekte Kulisse für tolle Fotos. Bin gespannt, welches Hindernis hier auf uns wartet.

Wir folgten meiner Laufstrecke tatsächlich bis zum Ende. Dort war dann an einer Klippe mit tollem Blick auf das Meer, ein Schild auf dem „Durchgang Verboten“ stand, weshalb ich dort auch nicht weitergelaufen war.

Allerdings sahen wir, das genau auf diesem Weg eine weitere Streckenmarkierung war, also gingen wir weiter.
Der Weg war ziemlich cool. Ein schöner Trail am Rand der Klippen. Allerdings völlig ungefährlich, da der Weg nach unten von dichten Bäumen versperrt blieb.

Wir gingen noch eine ganze Zeit weiter, bis sich die Spur verlor und keine Streckenmarkierung mehr zu sehen war. Jetzt konnten wir nur noch raten, wo die Strecke weitergehen würde.

Auf FATMAP entdeckte ich dann noch eine schöne Strecke, die erst ans Meer und danach zu einem ziemlich hoch gelegenen Café führte, dass eine tolle Aussicht von oben versprach.

Nach kurzer Zeit erreichten wir dann auch schon den Strand. Über eine alte Treppe ging es an den Klippen vorbei nach unten. Da der Wasserstand anscheinend etwas höher als sonst war, war von dem Sandstrand nichts zu sehen. Stattdessen ein Meer von großen rundgewaschenen Steinen, was nicht weniger beeindruckend aussah. Ein echt schöner Spot.

Nach einer kurzen Pause ging es auch schon weiter. Nach oben.

Erst einen normalen Wanderweg der dann ziemlich schnell zu einem steilen und steinigen Trail wurde. Der erinnerte uns gleich ein bisschen an den Sandbag Carry in Oberndorf. Würde hier auch gut hinpassen 😁

Nachdem wir uns das steile Stück nach oben gekämpft hatten erreichten wir über eine Treppe eine Wohnsiedlung der anderen Art. Hier, hoch über dem Meer reihte sich eine riesige Villa neben die Nächste. Auch die Grundstücke waren riesig, mit großen Gärten, riesigen Palmen und meterlangen Zäunen. Wirklich beeindruckend.


Auch das Café war auf einem tollen Grundstück mit einem gigantischen Blick auf die Küste und das Meer. Nur leider hatte es, wahrscheinlich Coronabedingt, geschlossen. Naja mussten wir halt die Aussicht von draußen genießen…

Da es hier nicht weiterging machten wir uns wieder auf den Rückweg.

Wieder im Ort angekommen, gönnte ich mir noch ein Eis am Strand, bevor es dann langsam wieder, vorbei an ein paar neuen Hindernissen, zurück in Richtung Hotel ging, wo ich den Abend ruhig ausklingen ließ.

10. Dezember

Restday am Lago MartiAnez

Nachdem wir gestern doch einige Kilometer unterwegs waren, gönnten wir uns Heute einen Restday in der riesigen Poollandschaft des Lago Martianez.

Die größte Naturschwimmbeckenanlage mit Meerwasser in ganz Europa war die letzten Tage nur spärlich besucht und am heutigen Vormittag waren wir tatsächlich die einzigen Gäste. So hatten wir für einen Eintrittspreis von gerade mal 5,50€ sieben verschieden Badelandschaften auf 33.000 Quadratmetern für uns alleine.

Ok ein paar der kleinen Pools waren an dem Tag nicht mit Wasser gefüllt aber der große künstliche See in der Mitte des Geländes zum Glück schon, denn da wollten wir hin. Ein wirklich beeindruckender Ort!

Bevor es ins Wasser ging, nutzte ich die tolle Kulisse für ein kleines Workout um mich aufzuwärmen. Das Wasser war doch sehr kalt und da noch dazu ein ziemlich kühler Wind wehte blieben wir auch nicht allzu lang drinnen.

Relaxen konnten wir aber auch ganz gut draußen auf einer der zahlreichen Sonnenliegen. So ließen wir einfach mal die Seele baumeln.

Am Nachmittag gingen wir dann in eines der zwei Restaurants auf dem Gelände, die trotz dem fast niemand hier war geöffnet hatten.

Überraschenderweise war das sogar ziemlich voll. Da machte nämlich gerade das Aufbauteam des Spartanrace Mittagspause.

Da waren wir ja in guter Gesellschaft 🤩

Was dann passierte war, sagen wir mal unerwartet…

Nachdem wir etwas zu trinken bestellt hatten, kam auch schon die Bedienung mit einer Vorspeise und kurze Zeit später mit dem Hauptgericht um die Ecke. Das wäre ja an sich nichts ungewöhnliches, wenn wir etwas bestellt hätten. Hatten wir aber nicht 😅

Mir fiel dann ziemlich schnell auf, dass wir das gleiche Essen bekamen, wie auch die Leute vom Spartanteam und so vermutete ich, dass sie wohl dachten, dass wir dazugehören mussten. Na gut ich hatte auch ein Spartan Shirt an…
Mein Verdacht wurde noch bestärkt, als dann eine Familie die dort auch essen wollte, weggeschickt wurde.
War wohl für Spartaner reserviert…

Naja egal. Das Essen war gut und so spielten wir das Spiel einfach mit.

Lustig wurde es dann erst, als wir bezahlen wollten. Da wir ja offensichtlich trotz Badehose mit zum Spartan Team gerechnet wurden, sollte ich lediglich meinen Cappuccino den ich am Schluss bestellte selbst bezahlen.
Das kam für uns natürlich nicht in Frage.

Also versuchten wir ihnen verständlich zu machen, dass wir eben nicht zum Aufbauteam gehörten und nur zufällig zur selben Zeit dort waren.
Schlußendlich haben sie uns dann, nach etwas Beratungszeit, einen durchaus fairen Menüpreis gemacht.

Da hat sich der Spruch „Kleider machen Leute“ mal wieder bewahrheitet 😁

Am späten Nachmittag ging es dann auch schon wieder langsam in Richtung Hotel. Natürlich nicht ohne vorher nochmal den Aufbaufortschritt der Hindernisse zu checken. Da fehlte mittlerweile nicht mehr viel 🤩

11. Dezember

Ein schicksalhaFter tag

Heute, einen Tag vor dem Rennen stand nochmal ein kurzes Workout mit Meerblick auf dem Plan. Mit so einer Aussicht macht es gleich noch mehr Spaß 🏝😃

Danach machte ich noch einen lockeren Lauf in die Stadt, wo ich mich mit Tobi verabredet hatte. Heute war nochmal relaxen am Strand und shoppen am Spartan Merch angesagt.

Der sollte ab 15 Uhr öffnen und so hatten wir auch noch gut Zeit um was leckeres Essen zu gehen. Wir fanden ein tolles Restaurant direkt am Strand mit wirklich sehr leckerem Essen. Eine absolute Empfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Dann ging es auch schon zum Shopping. Als wir ankamen war schon einiges los. Schon lang nicht mehr so viele Spartaner auf einmal gesehen. Es war fast wie immer 😁

Alle freuten sich schon auf das bevorstehende Rennen und machten Selfie’s vor der Wand mit der Teilnehmerliste. Eine tolle Stimmung 🤩

Doch es sollte alles anders kommen…

Am Abend ging es dann langsam zurück ins Hotel und noch während des Abendessens – es war kurz vor 20 Uhr – dann die ersten inoffiziellen Meldungen:

„Das Rennen wird abgesagt!“

Zuerst hatte ich es als Falschmeldung abgetan. Es kann ja niemand nur 12 Stunden vor Rennbeginn eine Absage bekanntgeben!
Leider kam dann nur 30 Minuten später auch die offizielle Meldung per Mail 🥺

Nach der Meldung war eigentlich schon klar, dass es kein Rennen geben wird. Ein kleiner Hoffnungsschimmer blieb trotzdem und deshalb wartete ich auch noch.
Dann, kurz nach 23 Uhr war es dann leider offiziell. Das morgige Rennen wurde endgültig abgesagt 😢

Was sollten wir jetzt tun? Wir hatten extra den ganzen Stress mit den Coronaauflagen auf uns genommen um hierher zu kommen und das Rennen zu laufen!
Und auch wenn es sich ehrlicherweise auch schon ohne das Rennen mehr als gelohnt hatte, die Strapazen auf sich zu nehmen, war ich nicht bereit dieses Wochenende ohne ein Rennen abzuschließen 💪🏻🏃🏻‍♂️😁

Also beschloss ich, noch in dieser Nacht, das morgige Rennen trotzdem zu laufen! Aber jetzt hieß es erstmal schlafen…

Im nächsten Kapitel gibt es dann den Rennbericht. Seid gespannt 🤩

OCR Munich Clubchampionships 2020 🏃🏻‍♂️🏅

Ich kann euch nicht sagen, wie froh ich war, als es am Samstag tatsächlich hieß:

„It’s Raceday!“ 🤩🤩🤩


Nach den ganzen vorhergehenden Absagen anderer Veranstaltungen, war es die ganze Zeit ein Hoffen und Bangen. Die letzen Tage davor hofften wir nur, dass nicht doch noch irgendein Verbot erlassen würde.

Aber zum Glück haben wir und unser Verein doch noch das „GO“ bekommen und konnten unsere Vereinsmeisterschaft austragen 😃

Mein Start war am Samstag erst um 12:24 Uhr. Und als mich die Caro am Vortag anrief und fragte ob ich vorher noch Marshall machen wollte, sagte ich natürlich sofort zu.

So hatte ich die Möglichkeit den Tag von der ersten Minute an auszukosten 😃

Samstag früh um 7:00Uhr ging es dann endlich los. Das Racegelände, oder auch das Grundstück der Mittels, ist nur 20 Kilometer von mir entfernt und war so gut mit dem Fahrrad zu erreichen.

Als ich ankam, waren schon einige Helfer am werkeln.
Ich schaute mich gleich erstmal auf dem riesengroßen Gelände um und bestaunte die Hindernisse, die überall aufgebaut waren.
Besonders beeindruckend war darunter das Hindernis, dass die Survivalrunner aus Augsburg mitgebracht hatten.
Aber seht selbst:

Um 9:30Uhr ging es dann endlich los! Der Startschuss fiel und im Abstand von wenigen Minuten liefen die ersten Läufer auf die Strecke…

Währenddessen standen Aylin und ich schon bereit die ersten Athleten an unserem Hindernis zu empfangen.
Wir hatten ein vermeintlich einfaches Hindernis bekommen, was sich später aber doch als ziemlich kniffelig herausstellte und einige ein Band kostete.

Dabei musste man eigentlich nur einen Reifen über einen kleinen Pfahl werfen.
Die Schwierigkeit bestand dann darin, dass der Reifen immer wieder drüber sprang obwohl er liegenbleiben musste. Zudem hatte man nur drei Versuche.

Von den Bändern hatte jeder Läufer 4 Stück bekommen und für jedes nicht geschaffte Hindernis, wurde ihm eins abgenommen und er bekam obendrein noch eine fünf minütige Zeitstrafe.

Wir hatten auf jeden Fall unseren Spaß, genossen die Stimmung und das tolle Wetter 😎☀️

Gegen 12:00Uhr war es dann auch für mich fast soweit. Ich machte mich langsam fertig und bereitete mich auf meinen Lauf vor.

12:24 mein persönlicher Startschuss 🏃🏻💨

Endlich war ich auf der Strecke! Der erste Teil lief ziemlich gut. Es ging erstmal einige Kilometer über schöne flache Trails durch den Wald, an Feldern vorbei und ab und an auch mal durch kühle Bäche. Das hat mir auch gut geholfen mit der extremen Hitze klar zu kommen. Sogar ein kleiner Hügel mit einem schönen knackigen Downhill war dabei 😃

Nach einigen Kilometern ging es dann auf den Hindernisparcour.

Der hatte es wirklich in sich!🔥🔥🔥
Es war wirklich alles dabei! Monkeybars, Carry’s, Walls mit und ohne Wasser, Spearthrow, Highrig, Lowrig, Slackline und am Ende das Multirig der Survivalrunners. Also alles was das Herz eines OCRˋlers höher schlagen lässt 😍😍😍

Mein erstes Band verlor ich dann tatsächlich an dem Hindernis, an dem wir zuvor den halben Tag verbracht hatten. Das hätte ich nicht erwartet 🤷🏻‍♂️
Das zweite dann, wie immer an der Slackline. Die hatte ich im Training aber auch mehr als vernachlässigt…
Umso mehr freute ich mich dann über den Speer, den ich wieder einmal erfolgreich ins Ziel befördern konnte 🎯😃

Zu dem Zeitpunkt war ich dann auch schon ziemlich k.o. Die Hitze machte mir immer mehr zu schaffen und raubte mir zusehends die Kräfte 🥵
Richtig hart war es dann am Lowrig, dass ich gerade so beim dritten Versuch geschafft habe. Und dann stand ich noch vor dem letzten großen Hindernis. Dem zweiteiligen Multirig!

Der erste Teil, ein paar Meter langes Seil, ging gerade noch, bevor meine Unterarme zumachten. Dann ging es an den zweiten Teil, der wieder sehr Armlastig war. Da ging erstmal gar nichts mehr!
Alle Blicke waren auf mich gerichtet, und ich kam einfach nicht weiter.

Zum Glück hatte ich auch hier drei Versuche und auch keine Lust aufzugeben. Nach zwei vergeblichen Versuchen, machte ich erstmal eine kurze Pause. Dann endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit und brennenden Unterarmen, gelang es mir dann doch noch das Hindernis zu überwinden und mir ein Band zurückzuholen 🔥🔥🔥

Jetzt musste ich nur noch schnell über die Ziellinie und mir meine Medaille abholen 😃🏃🏻‍♂️🏅

Man war das hart am Schluss! Aber auch megaschön 🥵😍

Als dann alle im Ziel waren, wurden die Top 10 der Männer und Frauen auf die zweite Runde vorbereitet. Die durften dann nochmal Final gegeneinander antreten 🏃🏼‍♀️🏃🏻‍♂️

Aylin und ich machten wieder Marshal am gewohnten Hindernis. Da gab es jetzt nur noch einen Versuch und somit gab es hier eine regelrechte Burpeeschlacht! Und das bei gefühlten 40 Grad 🥵🥵🥵

Zum Glück waren wir nur noch Marshals. Das wäre noch um einiges härter als die erste Runde geworden, obwohl die jetzt ein paar Kilometer kürzer war…

Es war ein regelrechtes Kopf an Kopf Rennen der Athleten. Und alle haben bis zum Schluss hart gekämpft.

Dann standen unsere beiden Vereinsmeister 2020 fest:
Lucas Kempe🥇 & Anette Zeidler 🥇

Glückwunsch zu dieser tollen Leistung 🥳🥳🥳

Später gabs dann noch leckeres Essen, ein paar kühle Bier und vor allem ein geselliges Beisammensein mit Mitgliedern und Freunden bis in den späten Abend hinein… 🍖🥗🍻🥳

Für mich war es die erste Vereinsmeisterschaft und ich war maximal beeindruckt! 😮😍

Was unser Verein da auf die Beine gestellt hat, kann sich leicht mit großen Veranstaltern messen lassen:
– Eine tolle Laufstrecke ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
– Mega Hindernisse ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
– Tolle Organisation ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
– Helfer & Volunteers ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
– Bestes Wetter ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
– Wunderschöne Medaillen ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
– Tolle Fotos ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Alles in Allem ein wirklich episches und unvergessliches Event 🤩

Es war mir ein Fest mit euch allen laufen und feiern zu dürfen! Hab mich mega gefreut euch alle wiederzusehen 😍🏃🏻‍♂️🍻🔥😃

Hier noch das offizielle Video vom Event auf YouTube:


Veranstalter & bester Verein @ocr_munich 
Coolstes Hindernis @survivalrunningaugsburg 
Sponsor @munchen.flughafen #flughafenmünchen 

📸Fotos  @about_pawel 
🏅Medalliendesign @der_maxm
🔥 Racegelände @moni_1841 & @thomas1841