4 Tage Outdoortour in Bayern 🏝🏕⛰

Wie auch schon im letzten Jahr zu Pfingsten, mussten wir unseren jährlichen Ausflug auf die Hütte leider absagen. Also hieß es für mich wieder kreativ werden und eine passende Alternative finden.
Leider war die kompletten 4 Tage Regen angesagt und ohne Coronatest gab es auch nicht die Möglichkeit dem Regen zu entkommen. Außerdem hätte ich dafür auch ziemlich weit wegfahren müssen…

Naja der Mietwagen war gebucht und so musste ich einfach das Beste aus der Situation machen.
Mein Ziel war es auf jeden Fall raus in die Natur zu kommen um zu entspannen und den Kopf frei zu bekommen und da ich schon länger mal nach „Bayrisch Kanada“ wollte, führte mich da der erste Tag hin.

Tag 1 – Bayrisch Kanada

SIGHTSEEING Run

Die Wanderstrecke hatte ich mir auf Komoot rausgesucht. Start der knapp 15 Kilometer Strecke war in Arnetsried im Bayrischen Wald. Von da ging es dann nach „Bayrisch Kanada“ entlang des Flusses „Schwarzer Regen“ und wieder zurück.

Am Start angekommen, hörte es gerade auf zu Regnen und da ich Bock hatte eine Runde zu laufen und die neue Laufhose von Lululemon zu testen, zog ich mich kurz um, nahm meinen Trinkrucksack und lief los.
Zuerst ging es durch den Ort, vorbei an Feldern und dann in den Wald hinein. Dort ging es Anfangs über Forstwege, dann über schmale Wurzeltrails, die direkt am Wasser entlangführten. Die Landschaft war wirklich beeindruckend und erinnerte mich sehr an die Zeit in Schweden. Überall sehr naturbelassener Mischwald in sattem Grün, durch den sich der Schwarze Regen schlängelte.

Immer wieder hielt ich an um den Anblick zu genießen und um Fotos zu machen.

Am Nachmittag war ich dann wieder zurück am Start und fuhr erstmal los mir ein paar Sachen zum Essen zu kaufe.

Abends entschloss ich mich dazu wieder zum Flußufer zu gehen um dort mein Nachtlager aufzuschlagen, da ich unbedingt am Wasser schlafen wollte. Leider fing es gerade als ich meine Sachen gepackt hatte, wieder zu regnen an und ich musste die knapp 4 Kilometer im Nassen zurücklegen. Zum Glück war ich auf das Wetter vorbereitet und hatte nicht nur eine Hängematte sondern auch ein Tarp als Regenschutz dabei.

So habe ich die Nacht doch ganz gut verbracht.
In der Früh hatte es dann sogar aufgehört zu Regnen und ich konnte im fast Trocknen wieder zurück zum Parkplatz laufen.

Schön war’s! Und es lohnt sich auf jeden Fall hier einmal vorbeizuschauen und sich selbst ein Bild von der atemberaubenden Landschaft zu machen.
Wir werden dieses Jahr auf jeden Fall nochmal hierher fahren und dann die Gegend mit dem Packraft erkunden. Da freu ich mich schon drauf!

Bayrisch Kanda - Bezeichnet das Regental zwischen Teisnach und Viechtach. Wo sich der Schwarze Regen durch wunderschöne unberührte Natur schlängelt, die sehr an die Wildnis Kanadas erinnert.

Tag 2 – Bayrischer Wald

Rißlochfälle & Arbersee

Jetzt hatte es auch endlich aufgehört zu regnen und die Sonne kämpfte sich langsam durch die Wolkendecke.
Heute wollte ich noch ein paar andere Orte erkunden und nachdem ich mir ein paar Leckereien zum Frühstück geholt hatte fuhr ich los.

Die erste Station, war eine Wanderung zu den Rißlochfällen.

Geparkt habe ich etwas weiter unten im Ort, da mir der Weg vom Wanderparkplatz doch zu kurz und langweilig erschien.
Ich ging vorbei an dem wirklich kleinen Bahnhof von Bodenmais, dann durch einen schön angelegten Park immer weiter nach oben bis ich in den Wald kam.
Dort folgte ich einfach dem Bachlauf stromaufwärts bis es irgendwann nicht mehr weiterging und ich auf die andere Bachseite und den offiziellen Weg wechseln musste. Das gestaltete sich allerdings schwieriger als gedacht, da der doch relativ tief war und sich weder die umgestürzten Bäume noch die größeren Steine als natürliche „Brücke“ eigneten. Die waren einfach viel zu rutschig! Also hieß es Schuhe aus und durch 😁

Dann oben an den Wasserfällen angekommen gönnte ich mir erstmal eine leckere Brotzeit bei bester Aussicht. Jetzt ließ sich sogar die Sonne etwas blicken 😎☀️

Mit dem kleinen Umweg und der Bachüberquerung war es echt eine schöne Tour. Ob es sich allerdings lohnt vom Wanderparkplatz nur zu den Wasserfällen zu gehen denke ich eher nicht.
Man könnte es aber gut als Zwischenstation zum großen Arber einbauen ⛰😃
Das wollte ich meinem Fuß heute aber nicht mehr zumuten.

Ich bin dann nur zum Arbersee gefahren. Da muss ich aber echt sagen, dass ich mehr erwartet hätte!

Zum einen konnte man auf dem Parkplatz lediglich ein Tagesticket für 4€ kaufen und nicht weniger. Wobei das noch in Ordnung gewesen wäre, wenn der See an sich schöne Stellen zum verweilen gehabt hätte. Die gab es aber überhaupt nicht. Der ganze See war komplett umzäunt und nirgends hätte man sich mal schön auf die Wiese legen können.

Landschaftlich allerdings war es schon sehr schön. Ich hatte einen super Blick auf den Arber und ringsherum war sehr naturbelassener Urwald.

Also wenn man da hinkommt, sollte man den See auf jeden Fall mit einer Wanderung verbinden, dann lohnt es sich auf jeden Fall!

Für mich ging es jetzt aber schon wieder zurück in Richtung München, da ich noch einkaufen und vor allem meine Sachen trocknen musste.
Auf dem Weg sah ich dann doch noch etwas interessantes was ich mir näher anschauen wollte…

Die Burgruine Weißenstein!

Einer Sage nach wollte die Frau eines Ritters ihre neugeborenen Siebenlinge ertränken lassen. Der heimkehrende Ritter verhinderte das und ließ seine Kinder im Kloster Rinchnach aufziehen, erzählte seiner Frau jedoch nichts. Als erwachsene Männer kehrten die Kinder zurück auf die Burg. Auf die Frage des Burgherrn, was mit einem Menschen geschehen solle, der die eigenen Kinder umbringen lässt, antwortet seine Frau, man solle die Person lebendig einmauern. Daraufhin wurde sie eingemauert und soll noch heute als „weiße Frau“ in der Ruine zu sehen sein.

Die Burgruine war als ich dort war leider nich komplett zugänglich und die „weiße Frau“ habe ich auch nicht gesehen aber trotzdem absolut sehenswert wenn man auf Burgen, Schlösser und Mittelalterliches steht 😃

Jetzt ging es aber wirklich nach Hause und einen Plan für die letzten zwei Tage schmieden 😎

Tag 3 – Staffelsee

Packraft & Bushcraft

Gestern hatte ich mir überlegt, dass es doch ganz cool wäre eine Runde Boot zu fahren und danach ein Lager auf einer Insel aufzuschlagen und dort eine gemütliche Nacht in der Hängematte zu verbringen. Der erste See der mir dazu einfiel war der Staffelsee.

Also gesagt, getan! Ich schnappte mir meine Ausrüstung, etwas zu Essen, mein Packraft und fuhr los.
Zu Beginn regnete es noch etwas, aber je näher ich den Bergen kam desto schöner wurde es 😃
Am Staffelsee angekommen war dann keine einzige Wolke mehr zu sehen. Also perfektes Bootswetter 🛶 ☀️☀️☀️

Ich fuhr eine ganze Weile auf dem See herum und genoß erstmal dieses Wahnsinnswetter ehe ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Inselplatz machte. Es war einfach herrlich 😎

Irgendwann, am späten Nachmittag fand ich am anderen Ende der Insel einen tollen Platz mit Blick in Richtung untergehende Sonne. Dort baute ich dann langsam meine Hängematte auf und genoss den Blick auf das Wasser, die Stille und die Abendsonne, die sich auf dem Wasser spiegelte.

Später am Abend, die Sonne war schon untergegangen kam dann noch Tobi angepaddelt.

Er baute auch noch schnell sein Nachtlager, bestehend aus Boot als Unterlage und Tarp als Wetterschutz, auf und gesellte sich dann zu mir.

Ich machte mir gerade ein paar Nudeln mit meinen Esbitkocher als Tobi mit seiner neuen Bushbox um die Ecke kam. Das war, gerade jetzt da es richtig kühl wurde, nochmal eine ganz andere Qualität.
Sie war nicht nur gut um darauf Essen zuzubereiten, sondern vor allem um für Gemütlichkeit zu sorgen.
Das Teil hat halt echt die Qualität von einem Minilagerfeuer, da man es mit richtigem Holz befeuert 🔥🔥🔥
Wir genossen noch eine ganze Weile die Lagerfeuerstimmung und tranken noch ein Bier bis wir dann irgendwann schlafen gingen🍻

Tag 4 – Letzter Tag

Chillen & Bootfahren

Wir haben obwohl es recht kühl wurde ziemlich gut und lang geschlafen. Früh wurden wir dann von einem Fischer geweckt, der uns darauf hinwies, dass wir doch den Platz sauber verlassen sollten.

Das war für uns natürlich kein Problem und natürlich auch selbstverständlich, da wir unsere Plätze immer mindestens so gut verlassen, wie wir sie vorgefunden haben und im Zweifel eher noch Müll von anderen mitnehmen.

Das sollte im Übrigen für jeden selbstverständlich sein. So gibt es auch nie Probleme oder Beschwerden, wenn man mal irgendwo bushcraften will 😊🌳🏕

Als wir dann alles zusammengepackt hatten und wieder auf dem Wasser waren, suchten wir noch Andi und Melissa, die Heute den See umwandern wollten. Irgendwann riefen Sie uns vom Ufer zu und wir machten zusammen eine kurze Rast. Ein schöner Zufall und ein gelungener Abschluss des heutigen Tages. Denn jetzt wo die Wolkendecke langsam wieder etwas dichter wurde, ging es dann auch schon wieder nach Hause.

Als ich dann wieder alles aus dem Auto geräumt hatte und bereit war es wieder zurück zu bringen, war es noch nicht wirklich spät. Also beschloss ich kurzerhand das Wochenende mit einem kurzen Abstecher auf unser Trainingsgelände zu beenden.

Eine tolle Idee! Ich hatte richtig Bock und es machte unglaublich viel Spaß noch eine Runde an den Hindernissen rumzuspielen 😎💪🏻

Als Fazit zum Wochenende muss ich sagen:
Ich hätte nicht erwartet, dass es so schön wird und vor allem, dass das Wetter, nachdem ja ausschließlich Regen angesagt war, noch so sonnig werden würde. 
Es hat sich richtig gelohnt wieder einmal so spontan zu sein und einfach raus in die Natur zu gehen. Wie ein kleines Abenteuer, das sich perfekt dazu eignet aus dem Alltag rauszukommen. 😃

Was machst du, wenn du dem Alltag entfliehen willst?

Auszeit vom Alltag ☀️🏝

Ein Wochenende mit dem Packraft auf dem Lech 🛶

Am vergangenen Wochenende war es wieder soweit.
Nach langer Abstinenz ging es endlich mal wieder mit dem Packraft auf Tour.

Eigentlich hatten wir geplant am Feiertag zu Fronleichnam eine Tagestour zu machen, aber da das Wetter nicht mitgespielt hatte, verschoben wir die ganze Aktion auf das Wochenende.
Und da wir am Wochenende ohnehin noch nichts anderes vor hatten, planten wir auch gleich noch zwei Übernachtungen mit ein 😃

Am Freitag Nachmittag ging es dann von München mit dem Zug nach Füssen, wo der Einstieg in den Lech erfolgen sollte.
Melissa und Andi waren schon am Mittag eingebootet und hatten somit schon ein paar Stunden „Vorsprung“. Tobi und Ich kamen am späten Nachmittag auch endlich an…

Kaum hatten wir unsere Boote startklar gemacht, kamen uns die beiden auch schon entgegengerudert. Mit ihrem schnittigen Boot, war es für sie ein leichtes uns stromaufwärts einzusammeln.

Dann ging es endlich los! Das Wetter war traumhaft, blauer Himmel, Sonnenschein und angenehm warm war es auch.
Dazu die tolle Kulisse. Auf der einen Seite der Fluß, der sich durch die Natur schlängelt und auf der anderen Seite eine beeindruckende Berglandschaft. Megaschön!

Nach einer kurzen ersten Etappe auf dem Lech, erreichten wir ziemlich schnell den Foggensee, ein sehr schöner aber auch ziemlich großer See, besonders, wenn man ihn mit einem Packraft befahren will.

Das war tatsächlich eine ganz schöne Herausforderung, da wir ihn ja einmal längs überqueren mussten um unser erstes Etappenziel, auf einer kleinen Halbinsel am Ende des Sees, zu erreichen.

Langweilig wurde es uns aber nicht. Wir sangen Seemannslieder, beobachteten die viele Boote und sogar Kitesurfer, die auf dem Wasser waren und genossen einfach das Leben…

Für die knapp 10 Kilometer haben wir dann tatsächlich fast 3 Stunden gebraucht.
Viel länger hätte es auch nicht sein dürfen, denn noch vor erreichen unseres Schlafplatzes verschwand die Sonne hinter den Bergen.
Auf den tollen Sonnenuntergang auf dem Wasser, mussten wir dafür nicht verzichten.

Dort trennten sich dann unsere Wege.
Melissa und Andi fuhren ab hier weiter nach Hause, da sie leider nicht so viel Zeit hatten wie wir.

Distanz 9,78km

Für uns hieß es dann auch nur noch schnell an Land gehen, eine Kleinigkeit essen und dann auch schon schlafen.

Das Nachtlager war auch sehr schnell errichtet. Einfach das Boot umdrehen, Schlafsack drauf, Tarp drüber und fertig 😃

Samstag Morgen

Ich hatte nicht besonders gut geschlafen, da wir auf einer relativ abschüssigen Wiese gelandet waren und ich in der Nacht immer wieder drohte vom Boot zu rutschen.
Aber zumindest hatten wir eine sehr angenehme Schlaftemperatur und am Morgen wurden wir auch gleich von wärmenden Sonnenstrahlen geweckt ☀️☀️☀️

Nach einem kurzen Frühstück, konnten wir es kaum erwarten, wieder auf das Wasser zu kommen.

Distanz 3,06km

Die erste Etappe führte uns zu einem Stauwehr, an dem wir Umtragen mussten.
Diese Gelegenheit nutzten wir gleich um unsere Vorräte aufzufüllen.

Ein paar Kilometer vom Wehr entfernt, war der kleine Ort Roßhaupten, in dem es einen Supermarkt und einen Bäcker geben sollte.
Wir parkten also unsere Boote am Wehr und machten uns auf den Weg.

Der sehr schöne Wanderweg führte durch einen schattigen Wald am Fluß entlang und dann vorbei an Wiesen und Feldern in den Ort.

Distanz 5,48km

Wir hatten echt Glück!

Dort angekommen, es war mittlerweile schon kurz nach 11 Uhr, stellten wir nämlich fest, dass die Geschäfte dort nur bis 12 Uhr offen haben.

Wir hatten richtig Hunger, was sich auch an der Größe unseres Einkaufs widerspiegelte 😁
Es gab einfach zu viele leckere Sachen! Unter anderem frisch gebackenes Baguette und riesige Nusshörnchen, denen wir nicht widerstehen konnten.

Zu guter Letzt haben wir es dann sogar noch gerade rechtzeitig zum Bäcker geschafft und uns einen schönen große Cappuccino gegönnt.
Da auf jeden Fall zur Landbäckerei Sinz und NICHT zum Strobel gehen. Das waren nämlich die einzigen unfreundlichen Menschen in der ganzen Gegend.

Ansonsten waren wir wirklich überrascht wie freundlich die Menschen dort sind. Jeder und wirklich jeder hat uns dort freundlich gegrüßt. Das kennt man ja sonst eigentlich nur vom Berg. Wirklich eine tolle Erfahrung, das auch mal einfach so auf der Straße zu erleben 👌🏻

Nachdem wir dort ein zweites Frühstück gemacht hatten ging es auch schon wieder zurück ans Wasser…

Ab jetzt hatten wir endlich mal ein bisschen mehr Strömung und konnten uns etwas treiben lassen und einfach mal nichts tun.
Wir genossen das Wetter, ließen uns von ruhiger hawaiianischer Musik berieseln und ließen uns auch den ein oder anderen Becher Rum schmecken.

Den hatten wir uns, inspiriert von den vielen Seemannsliedern, zuvor noch im Supermarkt mitgenommen. Serviert haben wir ihn in Schokowaffelbechern, aus denen man sonst eher Eierlikör trinken würde. #zerowaste

Unterwegs hatten wir noch eine witzige Begegnung mit ein paar Kühen, die uns eine weile am Ufer begleiteten und schließlich noch ein kühles Bad im Fluß nahmen. Haben wir so auch noch nicht erlebt…

Langsam kamen wir dann auch unserem heutigem Ziel, dem Lechstausee näher, an dem wir uns zu einer Brotzeit mit Andi und Melissa verabredet hatten.

Distanz 8,33km

Es war schon wieder ziemlich spät geworden und langsam zogen auch immer dunklere Wolken am Horizont auf. Ein Blick auf die Wettervorhersage für die Nacht bestätigte unsere leise Befürchtung, dass ein Unwetter aufziehen könnte.

Als Melissa und Andi dann eintrafen, beratschlagten wir uns kurz und nahmen dann das Angebot, bei den beiden im Garten zu schlafen dankend an.
Die Vorstellung bei einem aufziehendem Gewitter auf dem Wasser zu sein, war auch nicht die Schönste…

Das war auf jeden Fall die Beste Entscheidung!

Am Abend grillten wir noch gemeinsam und genau in dem Moment, als wir den letzten Bissen gegessen hatten, fing das Unwetter an.


Wir flüchteten in unseren zuvor errichteten Unterstand, der schon für die Nacht fertig war und auch wieder nur einem Tarp gegen den Regen und den Booten als Matratze zum Schlafen bestand.

Der Wind riß an der Konstruktion und der Regen prasselte mit einem ohrenbetäubenden Lärm auf die Plane, immer wieder unterbrochen von lautem Donner und grellen Blitzen.
Ein ganz schönes Spektakel, was uns auch einige Male aufschrecken ließ.

Zu unserer Überraschung hat die Konstruktion das Unwetter sehr ut überstanden und am nächsten Morgen war ich wieder Erwarten sehr viel ausgeruhter als die Nacht zuvor.
Dieses Mal hatten wir ja auch eine schön gerade Wiese und als ich eingeschlafen war, konnte mich auch das Unwetter nicht mehr wecken.

Früh wurden wir dann sogar noch von Andi und Melissa zu einem leckeren Frühstück eingeladen und dann auch noch zum Bahnhof gebracht, von wo aus es dann wieder zurück nach Hause ging…

Ein perfektes Wochenende!

Wieder einmal haben wir es geschafft, aus wenig, viel zu machen.
Manchmal muss man einfach nur raus gehen, vielleicht ungewöhnliche, auch spontane Wege gehen um den Alltag komplett hinter sich zu lassen.
Selbst in so kurzer Zeit ist es so möglich komplett zu sich zu finden und zu entspannen.

Ich kann nur jedem empfehlen es eimal auszuprobieren! Stürzt euch in euer persönliches Abenteuer und spürt das Leben 😊

Erzählt mir auch gerne , wie ihr es schafft dem Alltag zu entfiehen.
Was bedeutet für euch das Wort Auszeit?