Fixie Tour – Große Seentour mit Alpenpanorama 2 🚵🏻‍♂️😎☀️

Tag 2 – Donnerstag 

Eine gute Stunde wälzte ich mich noch im Schlafsack, bis ich dann endlich aufstand.

Ich machte mich gleich daran mein Lager abzubauen, und einen schönen sonnigen Platz für das Frühstück zu suchen.

Nach einer Weile fand ich dann auch einen tollen Platz mit Aussicht am Berg, den ich mich  zuvor hochgekämpft hatte.

So ganz ohne Gangschaltung sind die Alpen schon ziemlich herausfordernd…

Also genoss ich erstmal eine ganze Weile des Panorama, die Stille der Natur und natürlich mein Frühstück.

Dann ging es weiter. Und wie schon den ganzen Tag, natürlich bergauf. Teilweise fahrend und teilweise laufend.

Bis ich dann irgendwann die Grenze zu Tirol erreichte, denn ab da ging es ziemlich rasant über Stock und Stein bergab. Da hätte ich mir dann doch eher ein Mountainbike statt eines Fixies gewünscht.

Naja ganz so lang ging der Downhill dann doch erstmal nicht, denn nach knapp zwei Kilometern fiel mir auf, dass mein Handy nicht mehr in der Halterung am Fahrrad steckte.

Also hieß es wieder umdrehen und sich auf die Suche machen…

Da es rechter Hand relativ steil die Böschung runterging, hoffte ich, dass es zumindest noch irgendwo auf dem Weg liegen würde, sonst hätte ich wohl keine Chance es wiederzufinden.

Nach über einem Kilometer, Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, lag es dann tatsächlich einfach in der Mitte des Weges.

Noch mal Glück gehabt!

Die restliche Stecke abwärts hab ich es dann doch lieber erstmal weggepackt.

Unten, im Tal, angekommen erreichte ich dann die offizielle Grenze nach Österreich 🇦🇹 

Der Radweg war komplett gesperrt und auf die Autofahrer wartete die Grenzkontrolle.

Und auch wenn es mich gereizt hätte weiter Richtung Achensee zu fahren, war mein nächstes Ziel der Sylvenstein. 

Auch das eine durchaus beeindruckende Kulisse.

Das Wetter war traumhaft und genau richtig für einen Tag am See.

Dort angekommen, suchte ich mir eine schöne Wiese am Wasser und ließ einfach mal ein paar Stunden die Seele baumeln und genoss die Sonne und das glasklare Wasser, dass genau die richtige Temperatur für eine kleine Abkühlung hatte.

Später am Tag fuhr ich dann weiter Richtung Mittenwald, wieder auf der Suche nach einem schönen Schlafplatz. Dieses Mal sollte es ein etwas weniger windiger Ort werden, um etwas wärmer durch die Nacht zu kommen.

Der Platz war relativ schnell gefunden.
Schön abgelegen im Wald auf einer Anhöhe.

Von Oben hatte ich einen guten Blick auf das fast ausgetrocknete Isarflußbett und die umliegenden Berge. Also gar nicht mal so schlecht 😃 Windstill war es auch fast also sollte einer erholsamen Nacht nichts im Wege stehen.

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